Keine Sorge, damit sind keine lebenden Babies gemeint! Die werden weiterhin beschützt, geliebt und verwöhnt, sondern viel mehr lieb gewonnene Geschichten, die eine Rede stören. Wie kann aber eine persönliche Geschichte stören?
Letztens habe ich einen Redner erlebt, der über das Motto sprach: “Change for the better – not for fun”. Also im übertragenen Sinn: Ändere Dich, um besser zu werden, nicht weil es Spaß macht. Der Vortrag begann fesselnd, mitten im Vortrag schweifte der Redner dann ab in Richtung “Denglisch” bevor er wieder zum Motto “Change for the better” zurück kehrte. Als Zuschauer war ich verwirrt und konnte keinen Zusammenhang feststellen.
Nach dem Vortrag bestätigte mir der Redner, dass das eines seiner leidenschaftlichen Interessen sei und er nicht darauf verzichten wollte. Er hat allerdings auch bemerkt, dass es nicht gut in die Rede passte. Aber wie können wir das verhindern?




